Re: [A-DX] Abzocke von Post und Zoll
Christof Proft via groups.ioMontag, 10. August 2026, 11:20 Uhr
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Moin, was spricht dagegen, im Zweifelsfall die Sendungsannahme zu verweigern und den Absender zu informieren? Letztlich funktioniert internationaler Versand nur, wenn man sich an die Standards hält und Geschenksendungen geringen Wertes entsprechend deklariert, auch "wenn man das noch nie so gemacht hat und es noch nie Ärger gab". Die jeweiligen Zollbehörden setzen nur die gesetzlichen Bestimmungen um und "zocken" niemanden "ab". Fairerweise muss man dazu sagen, daß die EU-Zollabwicklung heute meist komfortabel über den gewerblichen Absender erfolgt und der Empfänger gar nicht mehr handeln muss, da der Absender die Einfuhrabgaben abführt und in den Produktpreis mit einkalkuliert. Das ist empfaegerseitig wie ein Inlandspaket handhabbar. Bitter wird es nur bei kleinen Firmen, die das mangels Umsatz nicht machen sowie bei den Privaten bzw. Geschenkwimpel- und -Devotionalienversendern. Da ist man auf eine ordnungsgemäße Deklaration angewiesen. Vielleicht bringt das mal einer der Hobbykollegen, die es betrifft, in einer der"Hörerpostsendungen" als Thema auf. Das wäre m.E. sinnvoller als die ewig gleichen Empfangsberichte und Grüße abzuspulen. vy73 Christof
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