[A-DX] Newsletter 2005 des IARU Monitoring System der Region 1: Soundfiles mit Störungen

Roger
So Jan 24 00:55:10 CET 2016


Am 23.01.2016 um 19:16 schrieb Name gelöscht:
> Ob sich insgesamt über die Jahre die Ausbreitungsbedingungen verschlechtert haben? Mir kommt es bald so vor.

Vielleicht gab es ja auch eine positive Rückkopplung zwischen der 
früher™in die Ionosphäre geblasenen Mega- oder 
Giga-Watt-HF(-Gesamtsumme) einerseits und dem Zustand der Ladungsträger 
darin andererseits - quasi ein HAARP-Effekt vor dem eigentlichen Projekt.

https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frequency_Active_Auroral_Research_Program

"....Einer Kurzmeldung im Spiegel von 2005 zufolge ist es Forschern der 
US-Luftwaffe gelungen, mit „energiereichen Radiowellen“ der HIPAS-Anlage 
künstliche Polarlichter zu erzeugen."


https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklotronresonanz

"...Zyklotronresonanz bezeichnet die resonante Absorption 
elektromagnetischer Wellen durch geladene Teilchen (z. B. durch freie 
Elektronen oder auch Elektronen in einem Festkörper), die sich in einem 
konstanten Magnetfeld befinden. Der Name leitet sich vom Zyklotron, 
einem Teilchenbeschleuniger ab; dort bewegen sich die Teilchen mit der 
Zyklotronfrequenz auf einer Kreisbahn.
In Plasmen kann die Zyklotronresonanz der Elektronen dazu verwendet 
werden, Energie in das Plasma einzukoppeln, also die kinetische Energie 
der Elektronen zu erhöhen und so das Plasma zu heizen...."


https://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburgeffekt

"....Der Luxemburgeffekt spielt auch bei manchen mit HAARP 
durchgeführten Experimenten eine Rolle."



http://www.spektrum.de/lexikon/physik/luxemburg-effekt/9240

"....Luxemburg-Effekt, ein nach Radio Luxemburg benannter Effekt, der zu 
einer starken Erhöhung der Reichweite eines Senders führen kann. Der 
Effekt wurde erstmals beobachtet, als auf der unmodulierten Wellenlänge 
von Radio Beromünster (λ = 540 m) das Programm von Radio Luxemburg (λ = 
1304 m) empfangen werden konnte. Die Erklärung liegt in einer 
periodischen Veränderung des Absorptionskoeffizienten in der Ionosphäre 
durch starke Langwellensignale, die sich einer anderen Radiowelle als 
Modulation aufprägen.."




"Früher war alles besser!"  ??   -  Na wunderbar, wir leben jetzt im 
"früher"  von morgen.



roger